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In der Toskana, einer der schönsten Gegenden Italiens, liegt die Stadt Pisa, die für ihr kulturelles Erbe und die wunderschöne Umgebung bekannt ist.

In der Antike war Pisa eine bedeutende Seestadt und erreichte ihren Höhepunkt im 11. Jahrhundert, wo sie als eine der vier maritimen Republiken Italiens angesehen wurde. Pisas historische Rivalität mit der Stadt Genua führte 1284 jedoch dazu, dass die Stadt nicht länger als Seemacht angesehen wurde. Heute gilt Pisa als eine der kulturell reichsten Städte Europas. Es ist der Geburtsort von Galileo Galilei, die Heimat des schiefen Turms von Pisa, und ein Ort vieler kultureller Attraktionen für jeden Geschmack.

Das Klima in Pisa ist sehr mild, sodass sich ein Besuch dieser Stadt besonders im Frühjahr oder Herbst anbietet. Auch wenn der Sommer auch nicht unbedingt eine schlechte Zeit für Besuche ist, wird die beliebte Toskana zu dieser Jahreszeit immer von sehr vielen Touristen überflutet. Daher sollte man die Hochsaison mit großen Menschenmassen und langen Warteschlangen lieber meiden.

Pisa erreicht man am besten mit dem Flugzeug, da die Stadt ihren eigenen internationalen Flughafen namens Galileo Galilei hat. Von dort aus haben Sie die Möglichkeit, ein Taxi, einen Bus oder eine Zugfahrt ins Stadtzentrum zu nehmen. Und ab dann sollten Sie für ein unvergessliches Erlebnis bereit sein.

Unternehmen Sie einen Ausflug zum schiefen Turm von Pisa

Der schiefe Turm ist eigentlich der Glockenturm der nahegelegenen Kathedrale von Pisa, dessen Bau zu den längsten und kompliziertesten jemals errichteten Gebäuden der Geschichte gehört. Man sagt, dass der Bau etwa 1172 begonnen hat und es 200 Jahre gedauert hat, bis endlich der Turm entstanden ist, den wir heute kennen. Allerdings musste der Turm während seiner gesamten Geschichte konsolidiert werden, um eine weitere Neigung zu vermeiden. Das Klettern auf die Spitze des Turms bietet einen atemberaubenden Blick auf die Stadt und tolle Fotos.

Der Turm sollte bei einem Besuch wirklich eine Ihrer ersten Anlaufstellen sein, da dies die Hauptattraktion von Pisa ist. Außerdem sollten Sie möglichst früh dort ankommen, damit Sie in Ruhe Fotos machen und die Aussicht genießen können, denn Touristenmengen sind hier unvermeidlich.

Doch in Pisa gibt es noch mehr als nur einen schiefen Turm

Der schiefe Turm von Pisa ist nur ein Bruchteil von dem, was die Stadt zu bieten hat. Der Turm befindet sich auf dem Platz der Wunder, einem UNESCO-Weltkulturerbe mit mehreren Denkmälern. Außerdem gelten die nahegelegene Kathedrale, die Taufkirche und der gewaltige Kirchhof zu den schönsten architektonischen Bauten der Welt und sind alle voller Charme und Geschichte.

Wenn Sie gerne Kirchen besuchen, hat Pisa wirklich viel für Sie im Angebot. Ein paar besuchenswerte sehr alte Kirchen sind San Paolo a Ripa d’Arno erbaut im Jahre 952, San Frediano erbaut im Jahre 1061 oder die San Nicola erbaut im Jahre 1097.

Außerdem gibt es einen fantastischen botanischen Garten der Pisa Universität und natürlich viele Museen, von denen das Nationalmuseum von San Matteo mit Werken von Künstlern wie Donatello, Nicola Pisano oder Ghirlandaio besonders empfehlenswert ist.

Zum Essen und Trinken bietet die Hauptstraße zum Platz der Wunder eine interessante Mischung aus Restaurants, Bars und den traditionellen Trattorien. In Richtung der feudalen Straßen gibt es auch noch mehr atmosphärische Gelegenheiten für eine warme Mahlzeit und ein kaltes Getränk zum günstigen Preis.

Wenn Sie in Zukunft also einen Besuch der alten Stadt Pisa in Erwägung ziehen, sollten Sie diese Tipps beachten, um einen wunderschönen Urlaub verbringen zu können.

Top Sehenswürdigkeiten in Pisa

Hier finden Sie die wichtigsten und tollsten Sehenswürdigkeiten in Pisa

Schiefer Turm

Der 1173 angefangene und 1372 vollendete Schiefe Turm ist das Wahrzeichen der Stadt und der Campanile (= „freistehender Glockenturm“) des og. Doms. Der Turm begann noch während der Bauarbeiten sich zu neigen. Der 55 m hohe, 12 m breite und 14.200 Tonnen schwere Turm hat eine Neigung von 3,97 Grad und hat insgesamt sieben Glocken. Die Schieflage des Turms kommt vom Untergrund aus lehmigem Morast, der sich unter dem Gewicht verformt. Der Legende nach hat Galileo Galilei bei Versuchen auf dem Turm die Fallgesetze entdeckt. Dank dem leuchtend-weißen Marmor, aus dem der Turm besteht, kann man den Turm schon von der Autobahn aus sehen. Besuchergruppen von maximal 40 Besuchern können jede halben Stunde den Turm für eine Dauer von 30 Minuten besteigen.

Dom von Pisa

Der Dom Santa Maria Assunta wurde 1118 geweiht und war Vorbild für spätere Dombauten wie in Florenz und Siena und galt jahrhundertelang als größter Dom der Christlichen Welt. Die Grundfläche ist kreuzförmig; die elliptische Kuppel wurde 1380 im gotischen Stil hinzugefügt. Im inneren der Kirche befinden sich mehrere Fresken, Deckengemälde, Mosaike und Statuen von bekannten italienischen Künstlern, wie z. B. Giovanni Pisano. Der Glockenturm des Doms ist der bekannte Schiefe Turm von Pisa. Die Kirche besteht durchgehend aus leuchtend-weißem Marmor.

Baptisterium

Das Baptisterium ist die Taufkirche des Doms und ist mit 54 m Höhe die größte Taufkirche der Welt. Das freistehende Gebäude wurde im romanischen Stil auf kreisförmigem Grundriss nach dem Vorbild der Anastasis Rotunde in Jerusalem gebaut. Der Bau wurde mit einer Kugelkuppe gekrönt. Das Baptisterium besteht aus leuchtend-weißen Marmor.

Camposanto Monumentale

Der Camposanto Monumentale (= „monumentaler Friedhof) wurde 1358 vollendet und diente den Adligen von Pisa als letzte Grabstätte. Der Legende nach hat der Friedhof Erde aus dem Heiligen Land. In aller Welt wurden ähnliche Friedhöfe nach Vorbild des Camposanto errichtet. Die gotische Fassade besteht aus Marmor. Als Begräbnisstätte werden immer noch spätantike Sarkophage genutzt. Der Innenhof hat einen Garten mit grünem Rasen und Zypressen.

Museo delle navi antiche

Das Museum der antiken Schiffe von Pisa ist ein kleines archäologisches Museum und bietet Schiffe der Römerzeit.

Museo dell’Opera del Duomo

Das Museum der Werke des Doms befindet sich nahe dem Platz der Wunder, wo auf zwei Etagen wertvolle Kunstschätze als Kopie oder Original ausgestellt werden.

Museo delle Sinopie

In diesem versteckt liegendem Museum werden Gemälde und Statuen ausgestellt, die den Bombenangriff auf das Campo Santo heil überstanden haben.

Santa Maria della Spina

Die Kirche Santa Maria della Spina befindet sich am Ufer des Flusses und wurde um 1230 errichtet. Die Kirche wird auch Dornenkirche genannt, da sich früher in der Kirche ein Dorn der Dornenkrone Christi befand. Die gotische Kirche wird von Giebelfeldern, Spitztürmen, Statuen, Ädikulen und Giebeln verziert. In der Kirche gibt es mehrere Statuen, die als Meisterwerke der Gotik gelten.

Basilika San Piero a Grado

Die romanische Basilika San Piero a Grado hat den Kirchentitel Basilica minor und befindet sich an der Stelle, wo der Hl. Petrus zum ersten Mal italienischen Boden berührte, weswegen es eine Wallfahrtskirche war. Die Kirche wurde im 11. Jahrhundert vollendet.

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